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KZ Außenlager COLOSSEUM – ein Lager im „Herzen der Stadt“

Foto: Michael Süß

Ab 1942 dienten die nationalsozialistischen Konzentrationslager vor allem als Arbeitskräftereservoir für die kriegsrelevante Industrie. Sowohl staatliche als auch privatwirtschaftliche Betriebe konnten sich für eine Gebühr KZ-Häftlinge beim Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt der SS (SS-WVHA) „entleihen“. Wie sehr davon Gebrauch gemacht wurde, zeigt die Ausdehnung des Außenlagersystems des KZ Flossenbürg. 1943/44 nahm es ein solches Ausmaß an, dass es die Bedeutung des Hauptlagers übertraf.1) Vornehmlich wurden die Außenkommandos in der Nähe von Produktions- und Rüstungsstätten stationiert. So beispielsweise im Raum Regensburg auf dem Messerschmitt Werksgelände mit Fliegerhorst in Obertraubling.

Kurz vor Kriegsende, am 19.03.1945, schließlich wurde auch in Regensburg selbst, im „Herzen der Stadt“ 2) ein Außenlager des KZ Flossenbürg, vermutlich als Letztes, errichtet. 400 Häftlinge wurden zum Arbeitseinsatz für die Reichsbahn nach Regensburg verfrachtet. Die Messerschmittproduktionsanlagen und die näher rückende Front machten Regensburg zu einem bedeutenden Eisenbahnknoten. Als solcher war die Stadt fortwährend Ziel alliierter Luftangriffe, mit denen es auch gelang, den Eisenbahnbetrieb in Regensburg empfindlich zu treffen. Aufräumarbeiten und Wiederinstandsetzung der Gleiswege konnten nicht mehr von als Zwangsarbeitern „Beschäftigte“ erledigt werden,3) allerorts herrschte kriegsbedingt Arbeitskräftemangel. Schließlich fordert die Reichsbahn Häftlinge des KZ Flossenbürg als Räumkommando an, um die Fortsetzung des Schienentransports sicherzustellen.4) Bereits für Februar 1945 ist eine SS-Eisenbahnbrigade in Regensburg nachweisbar, die für die Behebung von Bombenschäden an Gleisanlagen unter der Führung von Obersturmführer Josef Schmid aus Berlin und Oberscharführer Koch, eingesetzt wurde. Vermutlich war es jener Schmid, der die Herschaffung des Häftlingskommandos nach Regensburg verfügte.5)

Unterbringung der Häftlinge

Untergebracht waren die Häftlinge in der ehemaligen Gasstätte COLOSSEUM im Tanzsaal im ersten Stock des Gebäudes. Unmittelbar zuvor waren die Räume von den Messerschmittwerken genutzt worden.6) Mit zugenagelten Fenstern und Stacheldraht wurde aus dem Gaststättengebäude schnell ein „effektiv zu bewachendes Lager“7). Die Bewachung der Häftlinge während des Arbeitseinsatzes war eine deutlich größere Herausforderung, was die Hohe Zahl von 50 abgestellten SS-Wachen erklären könnte.8)

Unter den Häftlingen waren 128 Juden (67 Polen und 42 Ungarn), 84 weitere Polen, 63 Russen, 62 Belgier, 25 Franzosen und 22 Deutsche sowie Menschen weiterer 10 Nationalitäten. Als sie in das Außenlager in Regensburg geschafft wurden, hatten die meisten bereits einen langen Leidensweg durch verschiedene Lager, darunter bei einigen Auschwitz, hinter sich oder waren anderweitigen Zwangsmaßnahmen ausgesetzt gewesen.9) Selbst unter den derartig Geschundenen galt das Regensburger Außenlager als besonders schlimm. Einen entscheidenden Beitrag hierzu leistete die Behandlung der gefangenen Sklavenarbeiter durch die SS-Wachmänner.10)

Die SS-Wachen

Sowohl der Kommandoführer SS-Oberscharführer Ludwig Plagge, der sich für einen derartigen Posten durch jahrelange Tätigkeit im SS-Vernichtungssystem empfahl, sowie sein Stellvertreter SS-Obersturmführer Erich Liedtke waren bei den Häftlingen wegen ihrer Brutalität berüchtigt.11) Tadeusz Sobolewicz, einer der wenigen überlebenden Häftlinge des Regensburger KZ-Kommandos, der ausfindig gemacht werden konnte und auch wiederholt nach Regensburg zurückkehrte, erinnert sich: „Als ich mich über den Hocker beugte, holte Plagge aus und schlug zu. ‚Zähl mit, zähl laut mit!’ befahl er nach altem Ausschwitz-Brauch.“12) Die heterogene Wachmannschaft13) setzte sich aus „Volksdeutschen“ und Kollaborateuren aus Südosteuropa, älteren und verwundeten Kombattanten sowie mit Wachdienst bestraften Angehörigen in Regensburg stationierter Bautruppen oder OT-Einheiten zusammen, insgesamt gab es drei Unterführer.14) Unter ihnen der berüchtigte Trawniki Iwan/John Demjanjuk.15) Die Wachen waren ebenfalls im COLOSSEUM untergebracht während die Kommandanten und möglicherweise auch die Unterführer in der Nachbarschaft wohnten.16)

Lebensbedingungen, Arbeitseinsatz, Schikane: „Jeder Tag steigerte unsere Ängste.“

17)

Nicht nur die brutalen Wachmänner setzten den Häftlingen zu. Die Unterbringung von 400 Menschen im Tanzsaal, ausgelegt mit Strohsäcken, barg weder ein Mindestmaß an Hygiene noch die Möglichkeit ein bisschen Ruhe zu finden. Die Verpflegung war mehr als karg. Tadeusz Sobolewicz, der als Lagerkoch abkommandiert worden war, berichtet davon, wie unmöglich es war die Häftlingszwangsgemeinschaft zu versorgen. Es mangelte sowohl an Kochutensilien als auch an Lebensmitteln um die zur Schwerstarbeit gezwungenen Häftlingskreaturen auch nur annähernd angemessen zu versorgen.18)

Der Arbeitseinsatz gestaltete sich äußerst beschwerlich und ebenso gefährlich. Unter den Augen der SS-Leute mussten die Sklavenarbeiter die Schienenreparatur ohne Werkzeug vornehmen. Den ständigen Luftangriffen waren sie ohne Schutz ausgeliefert, denn der Zutritt zu den Schutzbunkern wurde ihnen verwehrt. Bei einem Luftangriff starben deswegen mindestens 10 von ihnen.19) Zbigniew Kolakowski, mit 19 Jahren aus Polen zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt, erinnert sich an den Terror, den die SS-Wachen und Kapos des Kommandos auf die Häftlinge ausübten, um ihnen die letzten Kräfte zu entlocken: „Jeder mußte seine Arbeit über seine Kräfte hinaus verrichten, und bemühte sich auch darum aus Angst vor Schlägen.“20) Nachdem sie 12 Stunden Schwerstarbeit verrichtet hatten, ließen die SS-Männer sie zudem häufig noch stundenlang vor dem COLOSSEUM zum Apell antreten, um die Gequälten noch weiter zu schikanieren und schinden.21)

Sichtbarkeit in der Stadt

Das Regensburger Außenlager des KZ Flossenbürg befand sich mitten in der Stadt. Die Häftlinge marschierten jeden Tag durch die Altstadt zu ihrem Einsatzort an den Bahngleisen und zurück in ihr Lager. Am Abend standen sie Apell nur wenige Meter von der Steinernen Brücke, dem Wahrzeichen der Stadt, entfernt. Viele Stadtbewohner nahmen Notiz davon, was sich hier abspielte. Nur wenige verspürten die Notwendigkeit oder waren bereit das Risiko einzugehen um zu helfen.22)

Evakuierung und Todesmarsch: „Wir haben die letzte Etappe der qualvollen Pein vor uns – sagte ich mir. Aber wird sie uns in die Freiheit führen?“

23)

In der Nacht vom 22. auf den 23. April 1945, die US-Army stand kurz vor Regensburg, wurde das Lager im COLOSSEUM aufgelöst. Alle Häftlinge - bis auf 28 transportunfähige Kranke, unter ihnen Hersch Solnik, die zurückblieben und in ein Hilfslazarett eingeliefert wurden – wurden von ihren Peinigern über die Steinerne Brücke aus der Stadt, über Straubing, Plattling und Neuötting nach Laufen, Leobendorf und Berg getrieben.24) An diesen Marsch, der einer der längsten und grausamsten Todesmärsche der Flossenbürger Außenlager werden sollte, erinnert heute in Regensburg nichts mehr.25) Tadeusz Sobolewicz hat das Ereignis als einen „Eilmarsch“26) in Erinnerung, der nur schwer zu überleben war: „Die schwächeren Häftlinge begannen nach zwei Stunden Marsch zurückzubleiben, und die Kolonne zog sich in die Länge. Es kam zu entsetzlichen Szenen. … Vom Ende der auf etwa anderthalb Kilometer auseinandergezogenen Kolonne her war immer wieder das kurze Knallen von Maschinenpistolen oder Karabinern zu vernehmen.“27) Anfang Mai wurden die wenigen Überlebenden von der US-Army befreit.28)

Todesopfer des Regensburger KZ-Außenlagers

Die genaue Zahl der im COLOSSEUM gestorbenen Häftlingen ist nach wie vor unklar. In ihrem Gutachten im Auftrag der Stadt Regensburg sprechen die Wissenschaftler Fritz, Skribeleit und Spoerer von 53 gesicherten Toten.29) 45 wurden in ein Massengrab auf dem evangelischen Zentralfriedhof beigesetzt und auf der Gräberliste vermerkt. In dem Grab befanden sich, wie sich bei der Exhumierung 1955 zeigte, jedoch 67 Leichen, zudem wurden vermutlich auch auf dem Oberen Katholischen Friedhof KZ-Tote begraben.30) Dazu passt die Aussage eines Überlebenden, der 1946 gegenüber US-Ermittlern von 70 Toten sprach31). Fest steht: Mindestens fast 20 Prozent der Häfltinge des KZ-Außenlager COLOSSEUM haben die Qualen, denen sie dort innerhalb von 6 Wochen ausgesetzt waren, nicht überlebt. „Eine noch größere Zahl dürfte die neun Tage des Todesmarsches nicht überlebt haben.“32) Vermutlich haben letztendlich nur sehr wenige der Häftlinge aus dem COLOSSEUM den Todesmarsch durchstehen können.

Nachwirkungen: „Ich war frei, nicht aber befreit von dem, was mit mir geschehen war.“

33)

Die Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen nahm Ermittlungen auf und übergab diese zur Weiterführung an die Staatsanwaltschaft München I, welche diese Ende der 1970er Jahre allerdings einstellte.34) Trotz dieses juristischen Vorgangs und der Aufführung des Außenlagers COLOSSEUM im „Vorläufigen Verzeichnis der Konzentrationslager und deren Außenkommandos“ des Internationalen Suchdienstes (1969),35) war die Erinnerung an die Ereignisse in der Regensburger Stadtgemeinschaft vollkommen verschüttet. Anders als die ehemaligen Häftlinge, denen sich die Qualen für immer in ihre Seelen eingebrannt hatten, konnte es sich die Regensburger Stadtgesellschaft leisten, die Erinnerung an das KZ-Außenlager auszulöschen. Erst Anfang der 1980er Jahre setzten Recherchen einer Schulklasse unter der Betreuung von Hans Simon-Pelanda einen Prozess des Aufdeckens und Erinnerns in Gang.36) Ein Prozess, der bis heute andauert.

Quellen & Literatur

Arbeitsgemeinschaft ehemaliges Konzentrationslager Flossenbürg: KZ Flossenbürg. Das Vergessene Konzentrationslager. Regensburg 1996.

Brendel, Peter u.a.: Das Lager Colosseum in Regensburg. In: Dieter Galinski/Wolf Schmidt (Hrsg.): Die Kriegsjahre in Deutschland 1939-1945 (Ergebnisse und Anregungen aus dem Schülerwettbewerb Deutsche Geschichte um den Preis des Bundespräsidenten 1982/83), Hamburg 1985, S. 251-268.

Brenner, Hans: Der ‚Arbeitseinsatz’ der KZ-Häftlinge in den Außenlagern des Konzentrationslagers Flossenbürg - ein Überblick. In: Christoph Dieckmann u.a.(Hrsg.): Die Nationalsozialistischen Konzentrationslager: Entwicklung und Struktur. Göttingen 1998, S. 683-706.

Ebner, Judith: Der “Totale Krieg” in Regensburg: Studie zur Geschichte Der Stadt in den Kriegsjahren 1943-1945. Regensburg 2010.

Fritz, Ulrich: Regensburg. In: Wolfgang Benz, Barbara Distel, Angelika Königseder: Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager (Band 4: Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück). München 2006, S. 240-243.

Fritz, Ulrich/Jörg Skribeleit/Mark Spoerer: Gutachten: Das Außenlager Regensburg des KZ Flossenbürg. Geschichte und Erinnerung. Regensburg 2013.

Halter, Helmut: Stadt Unterm Hakenkreuz. Kommunalpolitik in Regensburg während der NS-Zeit (Regensburger Studien und Quellen zur Kulturgeschichte, Band 1). Regensburg 1994.

Heigl, Peter/Hans Simon-Pelanda: Regensburg 1933-1945. Eine andere Stadtführung (Schriften der Geschichtswerkstatt Regensburg und Ostbayern). Regensburg 1984.

Regensburg Digital: Colosseum: Gedenkpolitik zwischen Missbrauch und Ignoranz. Regensburg 13.11.2011. URL: http://www.regensburg-digital.de/gedenkpolitik-zwischen-missbrauch-und-ignoranz/13112011/ [letzter Aufruf: 15.10.2013].

Simon-Pelanda, Hans: Im Herzen Der Stadt. Das Außenlager Colosseum in Regensburg. In: Dachauer Hefte. Konzentrationslager. Lebenswelt und Umfeld (12/1996), S. 159–168.

Seifert, Sylvia: Das Außenlager „Colosseum“ des Konzentrationslagers Flossenbürg und der Arbeitseinsatz bei der Reichsbahn. In: Evangelisches Bildungswerk Regensburg e.V. (Hrsg.): Zwangsarbeiter in Regensburg 1940-1945. Dokumentation einer Tagung. Regensburg 2000, S. 15-18.

Seifert, Sylvia: Das KZ-Außenlager Colosseum. Berichte über das Lagerleben. In: pax christi Regensburg/Arbeitsgemeinschaft für ehemalige ZwangsarbeiterInnen im Evangelischen Bildungswerk Regensburg e.V. (Hrsg.): Begegnungen mit ehemaligen ZwangsarbeiterInnen. Regensburg 2003, S. 86-95.

Sobolewicz, Tadeusz: Aus der Hölle zurück. Von der Willkür des Überlebens im Konzentrationslager. Frankfurt a. M. 2008.

1)
Vgl. Brenner, Der 'Arbeitseinsatz', S. 683-686.
2)
Simon-Pelanda, Im Herzen der Stadt, S. 159.
3)
Vgl. Seifert, Das KZ-Außenlager Colosseum, S. 88.
4) , 14) , 16)
Vgl. Simon-Pelanda, S. 162.
5)
Vgl. Ebner, Der „Totale Krieg“ in Regensburg, S. 97 f; Stadt unterm Hakenkreuz, S. 377. Außer, dass er mit einer Gretl Groh aus Düren verheirate war, ist über die Personalien von Schmid nichts bekannt, zu Koch gibt es bei Halter keine weiteren Angaben, vgl. Halter, S. 377.
6)
Halter, S. 377.
7)
Simon-Pelanda, S. 162.
8)
Vgl. Fritz, Regensburg, S. 241.
9)
Vgl. Fritz, S. 240 f.
10)
Vgl. Halter, S. 377.
11)
Vgl. Halter, S. 377; Fritz, S. 241.
12)
Sobolewicz, Aus der Hölle zurück, S. 223.
13)
Eine Namensliste liegt im Bundesarchiv Koblenz unter dem Aktenezeichen NS 4/Flossenbürg, vorl. 20, vgl. Halter, S. 377.
15)
Vgl. Halter, S. 378.
17)
Sobolewicz, S. 226.
18)
Sobolewicz, u.a. S. 220 f.
19)
Vgl. Simon-Pelanda, S. 165; Seifert, Das Außenlager „Colosseum“, S. 16.
20)
Zitiert nach Seifert, Das Außenlager „Colosseum“, S. 17.
21)
Vgl. Arbeitsgemeinschaft ehemaliges Konzentrationslager Flossenbürg, KZ Flossenbürg, S. 69.
22)
Heigl/Simon-Pelanda, Regensburg 1933-1945, S. 16.
23)
Sobolewicz, S. 234.
24)
Vgl. Fritz, S. 242; Halter, S. 378,; Ebner, S. 101; Sobolewicz, S. 234-254.
25)
Vgl. Simon-Pelanda, S. 166.
26)
Sobolewicz, S. 235.
27)
Ebd.
28)
Vgl. Seifert, Das KZ-Außenlager Colosseum, S. 93; Sobolewicz, S. 251-254.
29)
Fritz/Skriebeleit/Spoerer, Gutachten, S. 7. Das Gutachten wurde auf der Seite der Stadt Regensburg veröffentlicht.
30)
U.a. Ebner, S. 101.
31)
Der Historiker Helmut Halter, von dem das Standardwerk zur Stadtgeschichte während der NS-Zeit „Stadt unterm Hakenkreuz“ verfasst wurde, bezeichnet diese Einschätzung auf Nachfrage des journalistischen Webblogs Regensburg Digital als realistisch, vgl. Regensburg Digital: Colosseum: Gedenkpolitik zwischen Arroganz und Missbrauch.
32)
Simon-Pelanda, S. 167.
33)
Sobolewicz, S. 254.
34)
Vgl. Fritz, S. 242.
35)
Vgl. Simon-Pelanda, S. 160.
36)
Die Schülerarbeit „Die Außenkommandos des Konzentrationslagers Flossenbürg in und um Regensburg und ihre Bedeutung für Stadt und Einwohner“ wurde mit dem Preis des Bundespräsidenten ausgezeichnet. Veröffentlicht wurde sie in Galinski/Schmidt, Die Kriegsjahre in Deutschland 1939-1945, S. 251-268.
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